Working Capital Management

Eigene Liquiditätsquelle zur Finanzierung des Wachstums

Working Capital Management, das Management von Beständen,  Forderungen und Verbindlichkeiten, ist eine der Stellschrauben, an der Unternehmer drehen können, um gebundene Liquidität für die Innenfinanzierung freizusetzen.

 

Das größte Potenzial zur Verbesserung liegt dabei in der Reduzierung von Vorräten, gefolgt von einer Optimierung des Forderungsmanagements.

Da die eigene Zahlungsfähigkeit nicht zuletzt durch das Zahlungsverhalten der Kunden beeinflusst wird, müssen sich mittelständische Unternehmen intensiv um die nachhaltige Verbesserung der Prozesse im Forderungsmanagement bemühen und mit dem Umgang mit eigenen Verbindlichkeiten befassen. Im Kern geht es darum, eigene Außenstände möglichst schnell zu realisieren und für eigene Verbindlichkeiten angemessene Skonti bei rascher Begleichung oder lange Zahlungsziele zu guten Konditionen zu vereinbaren.

Ein aktives Forderungsmanagement trägt dazu bei, dass das Forderungsausfallrisiko sinkt. Gleichzeitig steigt die Qualität der offenen Forderungen – und damit die Realisierungsaussichten – durch die dem Geschäftsabschluss vorgeschalteten Prüfmechanismen.

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