Gerichtliches Inkasso und Mahnverfahren

Gerichtliches Mahnverfahren via Inkasso-Verfahren und Forderungsmanagement


Wenn weder schriftliche Mahnungen noch telefonische Kontaktaufnahme den Schuldner dazu bewegen können, offene Rechnungen zu begleichen, dann leiten wir als nächste Inkasso-Stufe auf Ihren Wunsch das gerichtliche Mahnverfahren ein.


Bevor wir das gerichtliche Inkasso einleiten prüfen wir selbstverständlich, ob sich ein solches Vorgehen für unseren Gläubiger überhaupt lohnt, sprich: wie es um die wirtschaftlichen Verhältnisse des Schuldners bestellt ist.

Hat das gerichtliche Mahnverfahren grundsätzlich Aussicht auf Erfolg, dann leiten wir bei unstreitigen Forderungen die Titulierung und Zwangsvollstreckung in das bewegliche und unbewegliche Vermögen des Schuldners ein und begleiten Sie im gerichtlichen Mahn- und Vollstreckungsverfahren in einem Inkasso-Verfahren. Viele Schuldner zahlen schon, wenn sie den Vollstreckungsbescheid in der Post finden.

Wenn nicht, hat ein gerichtliches Inkasso-Verfahren zur Folge, dass ein Gerichtsvollzieher die Vollstreckung, also die Pfändung durchführt. Unter bestimmten Voraussetzungen, z.B. wenn eine Vollstreckung nach dem Inhalt der abgegebenen Vermögensauskunft nicht geeignet wäre, zu einer vollständigen Befriedigung zu führen, wird der Schuldner in das zentrale Schuldnerverzeichnis eingetragen.

Über sämtliche eingeleiteten Maßnahmen und Ergebnisse aus dem gerichtlichen Inkasso-Verfahren informieren wir Sie selbstverständlich regelmäßig. Der gegen den aktuell unpfändbaren Schuldner vorliegende Vollstreckungstitel wird im Überwachungsverfahren, der Titelüberwachung für Sie weiterverfolgt, bei dem wir Ihren Schuldner bis zu 30 Jahre lang im Auge behalten.

Vorteile des gerichtlichen Inkasso über Creditreform

  • Über hundertjährige Erfahrung in Kreditsicherung, Inkasso, gerichtlichem Mahnverfahren und Forderungsmanagement
  • Prüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse des Schuldners vor Einleitung des gerichtlichen Inkasso

Dokumente


Produktblatt Inkasso

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